Der Schustermeister Florian Dopplinger hat ein bissiges Weib, die Kathi, die ihn ständig unterjocht. In des Meisters hübsche Tochter Resi hat sich Michl, der gutherzige Geselle Dopplingers, verliebt. Auch der ältliche heiratslustige Mühlbauer bewirbt sich um die Resi und wird dabei von der Kathi protegiert, da diese glaubt, er bewerbe sich um ihre verwitwete Schwester gleichen Namens.
Der Dorfbader Hubert hetzt den Schuster auf, er solle seiner Frau den „Herrn“ zeigen und einfach auf alles „das Verkehrte“ sagen.
Das führt zu Verkleidungsszenen sowie zu einer Menge heiterer Situationen.