Fünf Arbeitskollegen eines Dachspenglerbetriebs unternehmen eine Bergtour. Am Gipfel des Bergs namens Hohe Munde angekommen, eskalieren in der Einsamkeit und der Idylle der Natur unter dem ungehemmten Einfluss von Alkohol die beruflichen Rivalitäten, Feindseeligkeiten und Vorurteile zu offenem Hass, verbaler Gewalt und einem lebensgefährlichen Konflikt.
Was für den Meister, den Gesellen, den Lehrling, den türkischen Hilfsarbeiter und die Sekretärin als harmloser Betriebsausflug beginnt, endet in Selbstmord, einem Kampf auf Leben und Tod und der totalen Zerrüttung der Gruppe.
„Munde“ ist eine dramatische Studie über die Abgründe rücksichtsloser Hierarchie, Intoleranz und Brutalität menschlicher Interaktion.